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Sozialpsychiatrische Hilfen

Beschreibung

Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes beraten Menschen ab dem 18. Lebensjahr mit psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen sowie Menschen in psychosozialen Notlagen. Beraten werden auch Angehörige sowie das soziale Umfeld.

Hierbei könnte es sich z.B. um folgende Situationen handeln:

  • Ihr/e Nachbar/in benimmt sich psychisch sehr auffällig und es kommt wiederholt zu Störungen und Konflikten
  • Ihr Großelternteil wird immer verwirrter, interpretiert Situationen falsch und ist nicht mehr in der Lage, alleine zurechtzukommen
  • Jemand liegt seit Tagen im Bett, hat keinen Antrieb mehr und leidet unter Appetitlosigkeit und Desinteresse
  • Ihr Kind redet merkwürdige, nicht nachvollziehbare Dinge und hat große Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder im Freundeskreis
  • Sie sind durch Ängste so beeinträchtigt, dass Sie es nicht mehr schaffen, das Haus zu verlassen.

Die Beratung findet auch in wohnortnahen Beratungsstellen und bei Bedarf im Rahmen von Hausbesuchen statt. Hierbei erfolgt bei Bedarf eine Aufklärung über Krankheitsbilder, eine Beratung und Vermittlung zu geeigneten Behandlungsangeboten, Hilfestellung bei der Behebung sozialer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten und im Notfall auch die Mitwirkung an einer Einweisung zur Abwendung einer Gefahrenlage nach PsychKG.

  • Bedburg:
    • Frau Pantel
  • Bergheim:
    • Frau Haseleu
    • Frau Pantel für die Stadtteile:  Auenheim, Büsdorf, Fliesteden, Glessen, Hückelhoven, Niederaußem, Oberaußem, Rheidt
  • Brühl:
    • Frau Lüdtke-Glock
  • Elsdorf
    • Frau Mück
  • Erftstadt
    • Frau Zöller
  • Frechen
    • Frau Klomfaß
    • Herr Stürmer für die Stadtteile: Bachem, Grube Karl, Hücheln, Grefrath, Benzelrath
  • Hürth
    • Herr Kamentsky
  • Kerpen
    • Herr Kamentsky
    • Frau Mück für die Stadtteile: Horrem, Sindorf
  • Pulheim
    • Herr Stürmer
  • Wesseling
    • Frau Gross    

Die persönliche Beratung ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht.

Hinweis

Hinweis: Für unsere Onlinedienste genügt die Registrierung mit E-Mail und Passwort über die BundID.
Ein Personalausweis mit Online-Funktion ist nicht erforderlich.
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